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Hygiene in einer Krisensituation

Sollte es einmal zum Ernstfall kommen werden die meisten in erster Linie an Nahrung und Wasser denken, an Hygiene werden die meisten leider vermutlich erst durch ihre Nase erinnert oder wenn sich Ungeziefer ausbreiten weil keine Müllbeutel vorhanden sind.
Wird das Geld einmal nicht mehr als Zahlungsmittel akzeptiert, dann werden einige das zu ihrem Vorteil machen und eine gewöhnliche Seife kann beispielsweise zu einem richtigen Luxusartikel werden.

Mundhygiene

Strahlend weißes Lächeln in der Krise? Wäre sicher das geringste Problem für die meisten. Doch ist vor allem in solchen Fällen Mundhygiene sehr wichtig, schließlich weiß man ja nicht ob es möglich sein wird einen Zahnarzt aufzusuchen. Deshalb sollte man genügend Zahnbürsten, Zahnseide und Zahnpastatuben einlagern, um im Fall der Fälle Zahnkrankheiten und die daraus resultierenden Schmerzen vorzubeugen.

Sollte der letzte Besuch beim Zahnarzt schon eine Weile her sein, dann wäre es sicherlich vom Vorteil sich die Zähne nochmal untersuchen zu lassen. Man weiß nie wann man die nächste Möglichkeit haben wird.

Körperhygiene

Ein sehr unterschätztes Thema ist die Körperhygiene. Für Seife, Duschgel und Shampoo sollte man auf jeden Fall Platz in seinem Notvorrat haben. Auch Rasierer und Rasierschaum wären sicherlich für einige vom Vorteil.

Frauenhygiene

Auch für die Bedürfnisse der Frauen sollte der Notvorrat gerüstet werden, also genügend Produkte wie Tampons und Binden.

Toilettenpapier

Hier sollte auf keinem Fall gespart werden, eine Packung à 20 Rollen sollte mindestens einmal je Person bevorratet werden.

Müllbeutel

Müllbeutel sind sehr wichtig um nicht in Müll und Nahrungsresten zu ersticken. Aber auch für den Fall das die Toilette nicht mehr benutzt werden kann, sollten genügend gut verschließbare Beutel bereit stehen.

Medizin in Krisenzeiten

Erste Hilfe

Da der Zugang zu Krankenhäusern und Rettungskräften in Krisensituationen ungewiss sein kann, sollte man sich bestmöglich medizinisch vorbereiten. Zumindest ein Verbandskasten sollte als Grundausstattung nicht fehlen, diesen sollte man allerdings je nach Bedarf mit weiteren Mitteln aufrüsten.

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Folgende Dinge könnten wichtig sein:

  1. Mullbinden, Wundkompressen und eine Verbandsschere
  2. Desinfektionssprays für Wunden
  3. Wund- und Heilsalben – Beispielsweise Voltaren, Bepanthen
  4. Jodsalbe für Brandverletzungen und Infektionen
  5. Einweghandschuhe
  6. Splitterpinsette

Medikamente

Auch hier sollte man rechtzeitig für einen ausreichenden Vorrat an Medikamenten sorgen. Wichtig dabei wären Schmerzmittel wie Aspirin oder Paracetamol. Auch an andere möglichen Probleme wie Bauchbeschwerden oder einfach nur eine verstopfte Nase sollte man danken, das wäre dann beispielsweise Iberogast für Magenbeschwerden und gewöhnlicher Nasenspray für eine verstopfte Nase.

Verschreibungspflichtige Medikamente

Hier wird es etwas problematischer, da verschreibungspflichtige Arzneimittel nur mit einem Rezept gekauft werden können. Hier sollte man mit dem Arzt seines Vertrauens unterhalten und ihn die Lage erklären. Vielleicht ist dieser dann bereit ein Rezept für eine größere Menge auszustellen die man dann als Vorrat aufbewahren kann.
Besonders bei Lebensnotwendigen Medikamenten ist es sehr wichtig einen ausreichenden Vorrat zu besitzen, da man in einer Krise nicht weiß, wann man das nächste mal die Möglichkeit haben wird an entsprechende Medikamente heranzukommen.