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Weshalb ist Nahrung so wichtig?

Nahrung ist unsere wichtigste Energiequelle und nach Wasser wohl die zweit wichtigste Überlebensvoraussetzung. Auch wenn der menschliche Körper im Optimalfall bis zu 4 Wochen ohne Nahrung auskommen kann, ist es für einen Menschen sehr wichtig genügend zu essen.
Der Körper braucht einen ständigen Nachschub an Energie und Nährstoffen, um richtig arbeiten zu können. Eine ausreichende Ernährung hilft den Körper außerdem das Immunsystem aufrecht zu erhalten und somit einen besseren Schutz vor Krankheiten zu bilden. Das persönliche Wohlbefinden und die Moral spielen ebenfalls eine wichtige Rolle und werden in Krisensituationen so stark wie noch nie von der Ernährung beeinflusst.

Deshalb ist es wichtig sich mit genügend Vorräten einzudecken, die nicht allzu sehr von den eigenen Essgewohnheiten abweichen sollten und unseren Gaumen eine möglichst große Abwechslung bieten sollten. Zum Glück gibt es mittlerweile eine große Auswahl an Langzeitlebensmitteln, die luftdicht verschlossen über viele Jahre haltbar bleiben. Sowie sehr viele abwechslungsreiche Konserven aus den Supermarkt, die zwar kein Gourmet-Essen ersetzen werden, sich aber trotzdem sehr gut als Hauptmahlzeiten eignen können.
Doch auch kleine Happen für zwischendurch sollten eingelagert werden. Ob Nüsse, Riegel oder Schokolade, können Snacks eine kleine moralische Stärkung für Zwischendurch sein, ebenso erhalten solche Produkt aber auch wichtige Nahrungsergänzungen wie Vitamine oder Mineralien.

Welche und wie viele Lebensmitteln einlagern?

Es wird von der Deutschen Regierung empfohlen Proviant für 10 Tage aufzubewahren, um die Zeit bis staatliche Rettungsmaßnahmen anlaufen überbrücken zu können. Viele Experten halten diese Zahl allerdings für viel zu gering, da es allein bei weitreichenden Stromausfällen Wochen oder Monate dauern kann bis diese behoben werden können und es nicht realistisch ist, dass der Staat über diesen Zeitraum für Millionen von Menschen effektiv sorgen kann.

Deswegen schadet es nicht Vorräte für möglichst lange Zeit anzulegen, mindestens 30 Tage. Doch 30 Tage sind nicht unbedingt 30 Tage, halbiert man seine Kalorienzufuhr kann man so seinen Vorrat auch über 60 Tage nutzen. Das geht einfach indem man beispielsweise staat 2000 Kalorien am Tag, nur 1000 zu sich nimmt.

Jeder sollte selbst entscheiden welche Lebensmittel im eigenen Vorrat landen, dazu sollte Nahrung ausgesucht werden die einen persönliche und Familie am besten zustehen. Hierzu sollten alle Faktoren bestens beachtet werden, wie beispielsweise Allergien oder Laktoseintoleranz und ob vorwiegend Fleisch oder eher vegetarische Produkte bevorzugt werden.
Trotzdem ist eine gesunde Mischung aus allen empfehlenswert. Beispielsweise kann man seinen Vorrat so gestalten, dass es zu je einem Drittel aus Fetten, Kohlenhydraten und Eiweißen besteht. Kohlenhydrate wären beispielsweise Mehl, Erbsen, Reis und Zucker, Fett wären Öle sowie Butter und Eiweiße sind u. a. im Fleisch zu finden.
Natürlich muss man es nicht so genau nehmen, aber es sollte ein ungefähres Wissen davon vorhanden sein, aus was die Nahrung bestehen, um beispielsweise nicht nur Lebensmittel einzulagern die nur auf Kohlenhydraten basieren.