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Selbstverteidigung & Abschreckung

Kleiner Waffenschein – Schreckschusswaffen

Schreckschusspistole

Schreckschusswaffen dienen grundsätzlich nur zur Abschreckung. ©Jarmoluk/pixabay.com

Generell sind Schreckschusswaffen ab 18 Jahre frei verkäuflich, dürfen allerdings nicht ohne den Besitz eines kleinen Waffenscheins in der Öffentlichkeit mitgeführt werden. Wem dies egal ist und nur der persönliche Schutz in den eigenen vier Wänden wichtig ist, der kann auf sich den Aufwand mit der Ausstellung sparen. Wichtig ist nur, dass nur zugelassene Schreckschusswaffen erworben werden, dies erkennt man u. a. am PTB Prüfsiegel am Verschluss der Waffe.

Wie bereits erwähnt ist es möglich mit einem „kleinen Waffenschein“ Schreckschusswaffen in der Öffentlichkeit mitzuführen, allerdings mit der Ausnahme von öffentlichen Veranstaltungen.
Die Kosten eines kleinen Waffenscheines liegen bei ca. 50 Euro, können sich aber je nach Wohnort etwas unterscheiden. Ebenso kann sich die ausstellende Behörde unterscheiden, es empfiehlt sich im Internet oder telefonisch in seiner Stadt zu erkundigen welche Behörde für die Ausstellung zuständig ist.
Bevor der Schein ausgestellt werden kann, wird die Zuverlässigkeit des Antragstellers überprüft, u. a. ob Straftaten vorliegen. Das ganze Prozedere dauert in der Regel mehrere Wochen.

  1. Vorteile

  2. Wegen ihrer Ähnlichkeit zu echten Schusswaffen, können sie eine Abschreckende Wirkung besitzen.
  3. Verschiedene Patronenarten
  4. Reizgaspatronen haben eine geringe Reichweite
  1. Nachteile

  2. Könnten den Angreifer unter Umständen noch mehr provozieren, besonders wenn dieser unter Alkohol- oder Drogeneinfluss steht
  3. Dürfen nur mit dem kleinen Waffenschein mitgeführt werden